Nutzung der Turnhalle in Ringenberg nach Aufgabe des Schulbetriebs
✦ KI-Zusammenfassung
Mit der Schließung des Schulstandortes Ringenberg im Jahr 2014 stellt sich die Frage nach der künftigen Nutzung der dortigen Turnhalle. Die vorliegende Beschlussvorlage der Fachdienste 65 befasst sich mit der Fortführung des Hallenbetriebs durch den Sportverein Schwarz-Weiss Ringenberg. Ein Nutzungskonzept des Vereins sieht vor, die organisatorische Verwaltung der Halle zu übernehmen, während die laufenden Unterhaltungskosten weiterhin bei der Stadt Hamminkeln verbleiben. Der Verein bietet zudem an, das Gebäude in einem überschaubaren Umfang durch Eigenleistungen zu renovieren, sofern die Stadt die notwendigen Materialkosten bereitstellt.
Die Sportverwaltung weist darauf hin, dass der Schulsport lediglich 15 % der Hallenbelegung ausmacht und der außerschulische Sport den Großteil der Nutzung beansprucht. Ein Wegfall der Halle würde laut Verwaltung dazu führen, dass mehr als ein Drittel der Trainingszeiten ersatzlos entfallen müsste, da Ausweichmöglichkeiten in anderen Ortsteilen mit zusätzlichem Fahraufwand verbunden sind. Zudem wird die Halle weiterhin für den Kindergartenbetrieb benötigt.
Für die notwendigen Sanierungsmaßnahmen, die unter anderem die Erneuerung der Heizungsanlage, die Fassadensanierung und den Austausch der Eingangstür umfassen, werden Bruttokosten von etwa 86.334,50 € veranschlagt. Durch die energetischen Maßnahmen wird eine jährliche Energieeinsparung von 20 bis 30 % erwartet. Der Beschlussvorschlag sieht die Aufhebung des Sperrvermerks für die Instandhaltungsrückstellung in Höhe von 75.000 € sowie die Durchführung der energetischen Sanierung und des Türaustauschs im Rahmen der aktuellen Haushaltsmittel vor.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 214 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert
Beratungsfolge
- 17.07.2013kein Ergebnis hinterlegt