Vorbereitung der Vermarktung der ehemaligen Grundschule Ringenberg
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage der Fachdienste 61 befasst sich mit der Vorbereitung der Vermarktung des Gebäudetrakts der ehemaligen Grundschule in Ringenberg. Das Objekt steht seit Mitte des Jahres 2014 leer, da nach aktuellem Stand kein Schulbetrieb an diesem Standort wieder aufgenommen wird. Bisherige Überlegungen zur Nutzung für kommunale Zwecke, zur gewerblichen Vermietung oder zur Umgestaltung als Unterkunft für Asylbewerber wurden als nicht umsetzbar eingestuft, da entweder keine konkrete Nachfrage bestand oder keine politischen Mehrheiten für eine Nutzung als Wohnheim zustande kamen.
Die Verwaltung schlägt daher vor, das Objekt zu veräußern. Dabei soll sichergestellt werden, dass der Schloss-Kindergarten an diesem Standort erhalten bleibt und die Turnhalle weiterhin im Eigentum der Stadt verbleibt. Zur Steigerung der Attraktivität des Angebots wird die Einbeziehung der östlich angrenzenden Grünfläche in die Vermarktung geprüft, sofern die entsprechenden Planungsrechte geschaffen werden können, um dort eine Wohnbebauung zu ermöglichen.
Für die Vermarktung wurde ein Exposé erstellt. Ein konkreter Kaufpreis wird nicht vorgegeben, da neben dem Erlös auch die Gesamtkonzeption der Interessenten unter Berücksichtigung des Erhalts des Kindergarten-Standorts maßgeblich sein soll. Die Bekanntmachung der Vermarktung soll über die stadtinterne Internetseite sowie durch Aushänge bei örtlichen Banken erfolgen. Die eingegangenen Angebote und Konzepte werden den zuständigen politischen Gremien zur Entscheidung vorgelegt.
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Beratungsfolge
- 10.06.2015kein Ergebnis hinterlegt