Fortführung der Wertstoffsammlung auf Hamminkelner Stadtgebiet
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage der Fachdienste 65 befasst sich mit der dauerhaften Fortführung der mobilen Wertstoffsammlung auf dem Stadtgebiet von Hamminkeln ab dem 1. Januar 2017. Grundlage ist die Auswertung eines Modellversuchs, der im Zeitraum von August 2015 bis Mai 2016 in den Städten Wesel, Hamminkeln und der Gemeinde Schermbeck durchgeführt wurde. Ziel des Versuchs war es, die Abholung von Wertstoffen wie Metalle, Elektronikschrott, Altpapier und Kunststoffe auf Abruf zu prüfen.
Die Auswertung der Daten zeigt, dass die Nachfrage, die erfassten Mengen sowie die Kostenstruktur im rechtsrheinischen Raum weitgehend den Ergebnissen vergleichbarer Städte aus dem linksrheinischen Raum entsprechen. Im Rahmen des Modellversuchs wurden jährlich hochgerechnet 1.216 Abholungen in den beteiligten Kommunen verzeichnet, wobei auf die Stadt Hamminkeln 384 Abholungen entfielen. Die Kosten nach Abzug der Erlöse beliefen sich auf etwa 0,70 Euro pro Einwohner.
Aufgrund der Ergebnisse wird vorgeschlagen, die mobile Wertstoffsammlung dauerhaft fortzuführen. Dabei wird eine jährliche Kostenbelastung von weniger als 1,00 Euro pro Einwohner erwartet. Die Verwaltung führt zudem Gespräche mit der Gemeinde Hünxe und der Stadt Voerde über eine mögliche Erweiterung des Kooperationsnetzwerks. Ein entsprechender Beschluss zur Fortführung der Sammlung für das Stadtgebiet Hamminkeln liegt der Vorlage bei.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 190 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert
Beratungsfolge
- 10.11.2016kein Ergebnis hinterlegt