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Beschlussvorlage

Weiterentwicklung Regionales Radwegenetz

2018/0118 26.09.2018 Fachdienste 61

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein expliziter Beschluss notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Die vorliegende Beschlussvorlage der Fachdienste 61 befasst sich mit der Weiterentwicklung des Regionalen Radwegenetzes in der Metropole Ruhr. Ziel des Vorhabens ist die konzeptionelle Entwicklung eines hierarchischen Radwegenetzes für den Alltagsverkehr, das als Bedarfsplan dient. Das Konzept zielt darauf ab, die Mobilität im regionalen Raum zu stärken und eine zukunftsorientierte Infrastrukturplanung bereitzustellen, die über rein freizeitorientierte Routen hinausgeht.

Das geplante Netz gliedert sich in drei Kategorien: Radschnellverbindungen, Radhauptverbindungen und Radverbindungen. Die methodische Erarbeitung erfolgte in fünf Schritten, bestehend aus Netzplanung, Potenzialanalyse, Festlegung von Qualitätsstandards, Konkretisierung der Streckenführung sowie einer Bestandsanalyse zur Identifizierung von Handlungsbedarfen. Bei der Planung wurden die Einstufungen der Kommunen nach dem Landesentwicklungsplan NRW sowie die Nutzerpotenziale, etwa durch Pendler- oder Einkaufsverkehre, berücksichtigt. Für die verschiedenen Kategorien wurden spezifische Qualitätsstandards für die Breite von Rad- und Fußwegen definiert.

Die Untersuchung umfasst eine Gesamtlänge von rund 1.800 Kilometern. Davon entfallen etwa 336 Kilometer auf regionale Radschnellverbindungen, rund 691 Kilometer auf Radhauptverbindungen und etwa 779 Kilometer auf Radverbindungen. Das Konzept sieht vor, eine Anbindung aller Städte und Gemeinden im Verbandsgebiet sicherzustellen, wobei die kommunale Binnenerschließung weiterhin in den jeweiligen lokalen Radverkehrskonzeptionen behandelt wird.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 183 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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