Nahwärmenetz Wertherbruch hier: Sachstand und weitere Vorgehensweise
✦ KI-Zusammenfassung
Die Mitteilungsvorlage 2020/0132 informiert über den aktuellen Sachstand und das weitere Vorgehen zum geplanten Nahwärmenetz im Stadtteil Wertherbruch. Ziel des Vorhabens ist die Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien an der Wärmeversorgung, um die kommunalen Klimaschutzziele zu erreichen. Da der Stadtteil nicht an das Gasnetz angeschlossen ist, werden dort derzeit überwiegend Ölheizungen genutzt.
Das Projekt sieht vor, die städtischen Liegenschaften Bürgerhalle, Grundschule, Turnhalle sowie das Feuerwehrgebäude an ein Nahwärmenetz anzuschließen, das auf der Verbrennung von Hackschnitzeln basiert. Hierbei soll eigenes kommunales Holz verwendet werden, wodurch die CO2-Emissionen um etwa 71 Tonnen pro Jahr reduziert werden könnten. Ein ursprünglicher Plan, auch das Bestandsgebiet sowie das geplante Baugebiet Siemensweide einzubinden, konnte aufgrund der Schwierigkeit, einen wirtschaftlichen und konsensfähigen Standort zu finden, nicht umgesetzt werden.
Die Verwaltung weist darauf hin, dass die Investitionskosten nach einer aktuellen Schätzung eines beratenden Ingenieurbüros von ursprünglich rund 644.000 Euro um etwa 20 bis 25 Prozent auf circa 860.000 Euro steigen könnten. Diese Kalkulation umfasst auch die Tiefbau- und Planungskosten. Aufgrund dieser Kostenentwicklung muss die Wirtschaftlichkeit des Nahwärmenetzes im Vergleich zu konventioneller Heiztechnik erneut geprüft werden. Die Verwaltung wird hierzu in einer kommenden Ratssitzung eine entsprechende Beschlussvorlage vorlegen.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 189 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert
Beratungsfolge
- 02.09.2020kein Ergebnis hinterlegt