Bauhofkonzept 2030+, hier: weitere Vorgehensweise
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung setzt die Weiterentwicklung des Bauhofkonzeptes 2030+ fort. Im Rahmen der Prüfung interkommunaler Zusammenarbeit mit den Städten Isselburg und Rees sowie der Gemeinde Schermbeck wurde vereinbart, einen regelmäßigen Austausch zu pflegen und Möglichkeiten bei Schulungen sowie der Ausleihe von Kleingeräten zu prüfen. Eine gemeinsame Anschaffung von Fahrzeugen wurde als nicht umsetzbar eingestuft.
Nach einer Besichtigung des Standorts durch den Bauausschuss wird die langfristige Beibehaltung des vorhandenen Grundstücks angestrebt. Geplant sind Umstrukturierungen im Bereich des Regenüberlaufbeckens sowie die Neukonzeptionierung von Bestandsgebäuden. Durch die Verlegung von Mitarbeiterparkplätzen auf Flächen außerhalb des Betriebsgeländes sollen zusätzliche Kapazitäten geschaffen werden. Die Errichtung eines Wertstoffhofs am Standort soll vorerst zurückgestellt werden.
Zur Umsetzung der nächsten Schritte bereitet die Verwaltung die Ausschreibung eines Generalplaners vor. Hierfür sind im Haushalt 2025 Mittel in Höhe von 500.000 Euro vorgesehen. Der Schwerpunkt liegt zunächst auf der Planung von Sozial- und Verwaltungsgebäuden, um kurzfristige Maßnahmen zu ermöglichen. Die weiteren Bauabschnitte für Werkstätten und Infrastruktur sollen in einer groben Planung berücksichtigt werden. Ein Finanzrahmen für die Folgejahre soll bis zum vierten Quartal 2025 vorliegen.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 173 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert
Beratungsfolge
- 09.04.2025Abstimmungsergebnis: Einstimmig, 0 Enthaltung(en)
- 02.04.2025Abstimmungsergebnis: Zu 1) 17 Ja-Stimme(n), 0 Gegenstimme(n), 0 Stimmenthaltung(en)Zu 2) 17 Ja-Stimme(n), 0 Gegenstimme(n), 0 Stimmenthaltung(en)Zu 3) 17 Ja-Stimme(n), 0 Gegenstimme(n), 0 Stimmenthaltung(en)Zu 4) 17 Ja-Stimme(n), 0 Gegenstimme(n), 0 Stimm