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Beschlussvorlage

Bebauungsplan Nr. 25 "Am Lankerner Schulweg" im Ortsteil Dingden - Abwägungsbeschlüsse zur frühzeitigen Unterrichtung der Öffentlichkeit gem. § 3 Abs. 1 BauGB und der frühzeitigen Beteiligung von Behörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange gem. § 4 Abs. 1 BauGB - Abwägungsbeschlüsse zur Veröffentlichung gem. § 3 Abs. 2 BauGB und zur Beteiligung von Behörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange gem. § 4 Abs. 2 BauGB - Abwägungsbeschlüsse zur erneuten Veröffentlichung gem. § 3 Abs. 2 BauGB und zur erneuten Beteiligung von Behörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange gem. § 4 Abs. 2 BauGB i. V. m. § 4a Abs. 3 BauGB - Abwägungsbeschlüsse zur 2. erneuten Veröffentlichung gem. § 3 Abs. 2 BauGB und zur 2. erneuten Beteiligung von Behörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange gem. § 4 Abs. 2 BauGB i. V. m. § 4a Abs. 3 BauGB inkl. Wiederholung - Satzungsbeschluss gem. § 10 Abs. 1 BauGB

2026/0272 Fachdienste 61

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein Ergebnis notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Die Beschlussvorlage 2026/0272 behandelt den Bebauungsplan Nr. 25 „Am Lankerner Schulweg“ im Ortsteil Dingden sowie die 55. Änderung des Flächennutzungsplanes. Das Vorhaben sieht eine Sondergebietsfläche für ein Hotel, ein Restaurant und ein Informationszentrum vor, ergänzt durch eine Photovoltaikanlage zur Eigenstromnutzung der Gastronomie.

Im Rahmen der Behördenbeteiligung liegen verschiedene Stellungnahmen vor. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Düsseldorf empfiehlt eine Überprüfung der Fläche auf Kampfmittel sowie die Berücksichtigung von Hinweisen zu Aufschüttungen. Der Landesbetrieb Straßenbau NRW fordert die Einhaltung der Anbaubeschränkungszone, die Darstellung von Sichtdreiecken sowie eine Einbahnregelung für den Baustellenverkehr. Die Westnetz GmbH weist auf die Notwendigkeit hin, eine Mittelspannungskabeltrasse zu berücksichtigen, wobei die Kosten für eine etwaige Verlegung durch den Bauherrn zu tragen sind. Die Deutsche Bahn AG stellt Anforderungen an Sicherheitsabstände zur Gleismitte sowie an die Vermeidung von Blendwirkungen durch die Solaranlagen.

Der Ausschuss für Umwelt und Planung (UPlA) empfiehlt dem Rat, die Anregungen der Fachbehörden umzusetzen. Inhaltliche Anpassungen umfassen die Verwendung von PFAS-freien Solarmodulen, die Sicherstellung der Löschwasserversorgung sowie die Anlage einer Streuobstwiese. Zudem sollen Maßnahmen zur Lärmminderung und zur Sicherstellung der Verkehrssicherheit, etwa durch die Ausweisung einer Einbahnstraße, berücksichtigt werden. Die ökologische Ausgleichsbilanzierung soll auf Basis des Ist-Zustandes erfolgen. Der Rat soll die Stellungnahmen der beteiligten Träger zur Kenntnis nehmen und die entsprechenden Hinweise in den Plan aufnehmen.

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