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Tagesordnung
- –Öffentlicher Teil
- ÖFFENTLICHER TEIL
- ZUR GESCHÄFTSORDNUNG a) Bestellung eines Schriftführers / einer Schriftführerin b) Prüfung der Einladung und Feststellung der Beschlussfähigkeit c) Feststellung der Tagesordnung d) Feststellung von Ausschließungsgründen
- 1Fragestunde für Einwohner/innen
- 2Spielplatz Haferkamp/Schwalbenweg im Ortsteil Mehrhoog hier: Schließung des Spielplatzes Haferkamp und Zusammenlegung mit dem Spielplatz SchwalbenwegZur Vorlage · 2022/0130 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage 2022/0130 sieht die Schließung des Spielplatzes Haferkamp im Ortsteil Mehrhoog und dessen Zusammenlegung mit dem Spielplatz am Schwalbenweg vor. Der Spielplatz Haferkamp weist eine Gesamtfläche von 1.078,48 m² auf, wobei die Hälfte der Fläche mit Spielgeräten ausgestattet ist. In der Begründung wird auf regelmäßige Vandalismusschäden verwiesen, wobei ein Vorfall mit zerschlagenen Glasflaschen im laufenden Jahr einen Austausch von 100 Tonnen Sand verursachte, was Kosten in Höhe von etwa 7.500 Euro nach sich zog.
Der Spielplatz am Schwalbenweg befindet sich etwa 600 Meter entfernt und umfasst eine Fläche von 1.521,69 m². Die Verwaltung schlägt vor, die Spielgeräte vom Haferkamp auf den Schwalbenweg zu übertragen und diesen durch eine Neugestaltung aufzuwerten. Ziel ist eine wirtschaftlichere Betriebsführung durch die Konzentration von Pflege-, Wartungs- und Inspektionsarbeiten auf einen Standort sowie eine Reduzierung der Kontrollaufwände. Die Fläche am Haferkamp soll vorerst als öffentliche Grünfläche erhalten bleiben.
Die geschätzten Kosten für die Umsetzung belaufen sich auf 12.500 Euro, wobei der Bauhof den Ausbau und Wiedereinbau der Geräte übernehmen soll. Die entsprechenden Haushaltsmittel müssten für den Haushalt 2023 angemeldet werden. Der Bauausschuss hat den vorliegenden Beschlussvorschlag in seiner Sitzung am 15. September 2022 einstimmig abgelehnt.
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Beratungsfolge
- 29.09.2022 · Rat (14. Sitzung)
- 15.09.2022 · Bauausschuss (10. Sitzung)
- 3Schulbushaltestellen in Hamminkeln hier: Untersuchung zur BeleuchtungssituationZur Vorlage · 2022/0132 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage 2022/0132 befasst sich mit der Untersuchung der Beleuchtungssituation an Schulbushaltestellen im Stadtgebiet von Hamminkeln. Von den insgesamt 156 Haltestellen für Schülerinnen und Schüler sind derzeit 37 beleuchtet, während 119 Haltestellen über keine Beleuchtung verfügen. Da an 55 dieser unbeleuchteten Stellen die Abholung direkt an den Wohnorten erfolgt, verbleiben 64 Haltestellen, die für eine Nachrüstung in Betracht kommen.
Die Verwaltung plant den Einsatz von Solarleuchten des Typs Protos 115. Bei der Auswahl der Technik wird berücksichtigt, dass die Haltepunkte aufgrund wechselnder Schullinien variieren können und die Ausleuchtung die Verkehrssicherheit auf angrenzenden Straßen nicht beeinträchtigen darf.
Die geschätzten Kosten für die Planung, Beschaffung und Montage der Solarbeleuchtung an den 64 Haltestellen belaufen sich auf circa 185.000 Euro brutto. Zusätzlich werden jährliche Unterhalts- und Prüfkosten in Höhe von 20 Euro pro Leuchte veranschlagt. Da für das Haushaltsjahr 2022 keine Mittel bereitstehen, sollen die Kosten in den Haushalt ab 2023 eingestellt werden.
Sowohl der Ausschuss für Soziales, Generationen, Bildung und Sport als auch der Bauausschuss haben bereits einstimmig empfohlen, dem Rat die Bereitstellung der erforderlichen Haushaltsmittel ab 2023 sowie die Nachrüstung der unbeleuchteten Haltestellen gemäß der vorgeschlagenen Vorgehensweise zu beschließen.
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Beratungsfolge
- 29.09.2022 · Rat (14. Sitzung)
- 15.09.2022 · Bauausschuss (10. Sitzung)
- 14.09.2022 · Ausschuss für Soziales, Generationen, Bildung und Sport (10. Sitzung)
- 4Haushalt 2022 hier: überplanmäßige Ausgaben im Bereich des SG 66-3Zur Vorlage · 2022/0131 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Regiebetrieb Abwasserwirtschaft der Stadt Hamminkeln hat im Rahmen der Beschlussvorlage 2022/0131 die Genehmigung für überplanmäßige Ausgaben im Haushalt 2022 beantragt. Die Vorlage betrifft zwei verschiedene Bereiche innerhalb des Haushalts.
Im ersten Bereich geht es um die Erstellung von Hausanschlüssen. Hier wird ein zusätzlicher Bedarf von 50.000 Euro angeführt. Als Gründe werden die Unvorhersehbarkeit der Anzahl der Anschlüsse, die unterschiedliche Kostenstruktur der einzelnen Maßnahmen sowie Preissteigerungen bei Rohrleitungen und Betriebsstoffen genannt. Zudem wird auf eine zunehmende bauliche Verdichtung und das Schließen von Baulücken verwiesen. Zur Deckung dieser Ausgabe wird eine Umwidmung von Mitteln aus dem Projekt zur Erneuerung des Regen- und Schmutzwasserkanals in der Sachsenstraße vorgeschlagen.
Der zweite Bereich umfasst Erneuerungsmaßnahmen an Kläranlagen, Betriebspunkten und Pumpwerken. Hier wird ein Bedarf von 65.000 Euro geltend gemacht. Neben gestiegenen Baukosten und Materialkosten wird die notwendige Erneuerung der Oberfläche eines Lagerplatzes auf der Zentralkläranlage Hamminkeln angeführt, da die vorhandene Fläche Risse und Löcher aufweist. Auch hier soll die Deckung durch Mittel aus dem Projekt zur Kanalerneuerung in der Sachsenstraße erfolgen, da sich diese Maßnahme in Abstimmung mit dem Straßenbau um ein Jahr verschoben hat.
Der Bauausschuss hat dem Rat empfohlen, beide überplanmäßigen Ausgaben in der vorgeschlagenen Form zu genehmigen.
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Beratungsfolge
- 29.09.2022 · Rat (14. Sitzung)
- 15.09.2022 · Bauausschuss (10. Sitzung)
- 5Errichtung einer Klärschlammentwässerung hier: überplanmäßige AusgabenZur Vorlage · 2022/0161 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage 2022/0161 befasst sich mit der Genehmigung überplanmäßiger Ausgaben für die Errichtung einer Klärschlammentwässerung auf der zentralen Kläranlage. Im Rahmen der Fortschreibung des Mittelabflussplanes wurde festgestellt, dass die Gesamtkosten für das Projekt mit 1.484.073,58 Euro über dem im Haushaltsplan vorgesehenen Budget von 1.340.000,00 Euro liegen. Daraus ergibt sich eine Differenz von 144.073,58 Euro.
Als wesentliche Gründe für diese Kostensteigerung werden die verteuerten Kosten für die Errichtung der Stahlhalle sowie die gestiegenen Preise für die Elektroausstattung, die Einrichtung der Halle und die damit verbundenen Planungskosten angeführt. Durch die Erhöhung der anrechenbaren Kosten steigen zudem die Honorarkosten. Darüber hinaus fallen zusätzliche Leistungen für Maßnahmen wie Asphaltarbeiten, die Herstellung eines Pumpensumpfes, die Installation eines Wärmetauschers sowie die Anbindung der Steuerung an das bestehende Prozessleitsystem an.
Die Deckung der überplanmäßigen Ausgabe in Höhe von 144.073,58 Euro soll innerhalb desselben Produktes über das PSP-Element „Erneuerung RW/SW Kanal Sachsenstraße“ erfolgen. Der Bauausschuss hat bereits eine einstimmige Empfehlung an den Rat ausgesprochen, die überplanmäßigen Ausgaben unter Berücksichtigung des vorgeschlagenen Deckungsvorschlags zu genehmigen.
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Beratungsfolge
- 29.09.2022 · Rat (14. Sitzung)
- 15.09.2022 · Bauausschuss (10. Sitzung)
- 6Trafostation und Zuleitung ZKA hier: überplanmäßige AusgabeZur Vorlage · 2022/0162 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage 2022/0162 befasst sich mit einer überplanmäßigen Ausgabe in Höhe von 61.175,58 Euro für die Zentralkläranlage (ZKA) in Hamminkeln. Hintergrund der Vorlage ist die Notwendigkeit, die Stromkapazität der Kläranlage zu erweitern, da die vorhandene Trafostation nicht mehr ausreicht. Im Zuge der Errichtung einer neuen Trafostation und der Neuordnung der Stromverteilung soll auch die künftige Aufnahme von regenerativ erzeugtem Strom berücksichtigt werden. Der erhöhte Strombedarf resultiert insbesondere aus der neuen Klärschlammentwässerung mittels Zentrifuge, die aktuell im Probebetrieb über einen gemieteten Generator läuft.
Die Kosten für die überplanmäßige Ausgabe setzen sich aus zwei Komponenten zusammen. Zum einen fallen 39.583,15 Euro für den Anschluss der neuen Transformatorstation an das Netz des regionalen Energieversorgungsunternehmens an, da dieser Vorgang in der ursprünglichen Kalkulation nicht enthalten war. Zum anderen wurde ein Nachtrag der ausführenden Baufirma in Höhe von 21.592,43 Euro eingereicht. Dieser ergibt sich aus notwendigen Bodenarbeiten, bei denen aufgrund von Steinen im Boden ein Austausch von Erdreich sowie die Lieferung und der Einbau von Sand erforderlich wurden. Zudem fielen Kosten für die Entsorgung von Bauschutt sowie eine Massenmehrung beim Bodenaushub an.
Zur Deckung dieser Kosten wird vorgeschlagen, Mittel aus dem Projekt „Erneuerung RW-/SW-Kanal Sachsenstraße“ (PSP-Element 7.019108.700.300) zu verwenden. Der Bauausschuss hat empfohlen, dem Rat die Genehmigung dieser überplanmäßigen Ausgabe zu empfehlen.
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Beratungsfolge
- 29.09.2022 · Rat (14. Sitzung)
- 15.09.2022 · Bauausschuss (10. Sitzung)
- 7Errichtung von PV-Anlagen auf den Dächern der städt. Gesamtschule hier: Antrag der USD-Fraktion vom 27.07.2022Zur Vorlage · 2022/0133 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage 2022/0133 befasst sich mit einem Antrag der USD-Fraktion, die Stadt Hamminkeln mit der Planung, dem Bau und dem Betrieb einer Photovoltaik-Anlage mit einer Leistung von 492 kWp sowie einem Batteriespeicher zu beauftragen. Der Antrag bezieht sich auf die Dächer der städtischen Gesamtschule.
Die Verwaltung führt dazu aus, dass die Stadt bereits seit 2011 Dachflächen an Dritte verpachtet und teilweise eigene Anlagen betreibt. Zur Erweiterung der regenerativen Energien werden städtische Liegenschaften in einer Prioritätenliste erfasst, wobei Gebäude mit geringem Energieverbrauch bereits ausgeschlossen wurden. Eine erste Begehung des im Antrag genannten Gebäudekomplexes an der Rathausstraße ergab ein potenzielles Jahresertragspotenzial von bis zu 500.000 kWh, wobei eine Reduzierung des Ertrags aufgrund noch nicht geprüfter statischer und wirtschaftlicher Faktoren zu erwarten ist. Zudem besteht an vielen Dachflächen Sanierungsbedarf hinsichtlich der Tragfähigkeit.
Die Umsetzung der geplanten Anlagen ist mit zeitlichen Verzögerungen durch notwendige Baumaßnahmen und die aktuelle Marktsituation verbunden, die durch Lieferengpässe und gestiegene Baukosten gekennzeichnet ist. Die Verwaltung empfiehlt dem Bauausschuss, dem Rat zu empfehlen, die laufenden Überprüfungen fortzuführen und die Ergebnisse in den zuständigen Gremien vorzustellen.
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Beratungsfolge
- 15.09.2022 · Bauausschuss (10. Sitzung)
- 8Raumkonzept Grundschule BrünenZur Vorlage · 2022/0119 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage der Fachdienste 40 befasst sich mit dem neuen Raumkonzept für die Grundschule Brünen. Aufgrund einer Raumanalyse aus dem Jahr 2021 sowie veränderter pädagogischer Anforderungen, insbesondere durch die Offene Ganztagsschule, wurde ein Bedarf an zusätzlichen Flächen festgestellt. Die Verwaltung plant hierfür einen zweistöckigen Anbau, der an das bestehende Schulgebäude anschließt.
Das neue Konzept sieht vor, die Schule von einer Flurschule hin zu einem Clustermodell zu entwickeln, das mit den Neubauten in Hamminkeln und Mehrhoog vergleichbar ist. Dabei sollen Klassenräume mit einer Fläche von über 60 Quadratmeter entstehen und durch sogenannte Marktplätze ergänzt werden, die als Räume für Differenzierung und Ganztagsangebote dienen. Der Plan umfasst die Überplanung des denkmalgeschützten Altbaus sowie die Integration der ehemaligen Hausmeisterwohnung in den Schulbetrieb. Ziel ist es, die barrierefreie Erschließung des Gebäudes zu gewährleisten und die Anforderungen an moderne Unterrichtsformen, wie die Rhythmisierung des Unterrichts, zu erfüllen.
Die Schulleitung hat die raumbezogenen Anforderungen für die moderne Schulentwicklung schriftlich dargelegt und befürwortet die vorliegende Planung. Die Kostenschätzung für die Bauleistungen beläuft sich nach aktuellem Stand auf etwa 6,33 Millionen Euro. Unter Berücksichtigung der Planungskosten und der Außenanlagen geht die Verwaltung von einem Kostenrahmen von rund 8 Millionen Euro aus. Ein Baubeginn für den Anbau wird für das Frühjahr 2023 in Erwägung gezogen.
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- 29.09.2022 · Rat (14. Sitzung)
- 15.09.2022 · Bauausschuss (10. Sitzung)
- 14.09.2022 · Ausschuss für Soziales, Generationen, Bildung und Sport (10. Sitzung)
- 9Grundschule Ringenberg hier: überplanmäßige AusgabenZur Vorlage · 2022/0134 · Beschlussvorlage
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Die vorliegende Beschlussvorlage 2022/0134 befasst sich mit überplanmäßigen Ausgaben im Zusammenhang mit den Baumaßnahmen an der Grundschule Ringenberg. Nach der Prüfung der vorliegenden Schlussrechnungen wurde festgestellt, dass das vorhandene Budget nicht ausreicht, um die durchgeführten Arbeiten vollständig abzurechnen. Die Differenz zwischen den bereitgestellten Mitteln und dem tatsächlichen Bedarf beläuft sich auf 85.000 Euro.
Die Ursachen für diese Kostenabweichung liegen unter anderem in einem erhöhten Aufwand bei der nachträglichen Änderung von Entwässerungsleitungen sowie in Preissteigerungen bei den Gewerken Dachdecker und Zimmerer während der Dachsanierung des Flachdachanbaus. Zudem wurde im Zuge einer Neuordnung der Projektzuständigkeiten festgestellt, dass die Übertragung von Mittelbindungen in das Haushaltsjahr 2022 fehlerhaft erfolgte, wodurch unter anderem die Kosten für Ingenieurleistungen in Höhe von 45.000 Euro nicht übertragen worden waren.
Zur Deckung des Finanzbedarfs von 85.000 Euro wird ein Umschichtungsvorschlag unterbreitet. Ein Betrag von 36.600 Euro soll aus dem Projekt zur Erweiterung der Ludgerischule bereitgestellt werden, da die dortige Machbarkeitsstudie für die Grundschule Dingden derzeit nicht weiterverfolgt wird. Weitere 48.400 Euro sollen aus dem Projekt zur Schaffung des Schulzentrums Hamminkeln stammen, da dort durch eine günstigere Abrechnung der Lüftungsgewerke Einsparungen erzielt werden konnten. Der Bauausschuss hat empfohlen, dem Rat diesen Deckungsvorschlag zu entsprechen.
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Beratungsfolge
- 29.09.2022 · Rat (14. Sitzung)
- 15.09.2022 · Bauausschuss (10. Sitzung)
- 10Errichtung und Sanierung der städt. Flüchtlingsunterkünfte hier: überplanmäßige AusgabenZur Vorlage · 2022/0135 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage der Verwaltung befasst sich mit der Bereitstellung überplanmäßiger Mittel in Höhe von insgesamt 283.000 Euro für verschiedene bauliche Maßnahmen im Stadtgebiet.
Ein wesentlicher Teil der Mittel soll der Sanierung der sogenannten „holländischen Modelle“ an den Standorten Handwerkerstraße, Rathausstraße und Am Hallenbad dienen. Für die anstehende Sanierung von acht Wohneinheiten werden Kosten von etwa 90.000 Euro veranschlagt. Diese sollen durch Mittel aus der Einzelmaßnahme der Gesamtschule gedeckt werden, da dort aufgrund von Verzögerungen bei der Verschattung des Forums und der Flurdecken Kapazitäten frei geworden sind.
Zudem ist die Einrichtung der ehemaligen Grundschule in Mehrhoog als neue Flüchtlingsunterkunft vorgesehen. Hierfür werden Kosten von circa 75.000 Euro für bauliche Anpassungen, die Umsetzung eines Brandschutzkonzeptes sowie die Beschaffung von Containern und Küchenausstattungen veranschlagt. Die Deckung soll über Mehreinnahmen aus der Gewerbesteuer erfolgen.
Ein dritter Punkt betrifft die Erhöhung des Budgets für die bauliche Unterhaltung um insgesamt 100.000 Euro. Dies ist notwendig, um weitere Instandhaltungsmaßnahmen, wie etwa notwendige Arbeiten am Kamin des Schlosses Ringenberg, sowie die allgemeine Handlungsfähigkeit des Gebäudemanagements sicherzustellen. Die Deckung dieser Erhöhung erfolgt teils aus der Einzelmaßnahme der Gesamtschule (85.000 Euro) und teils aus den Gewerbesteuermehreinnahmen (15.000 Euro). Der Bauausschuss empfiehlt dem Rat die Zustimmung zu diesen Deckungsvorschlägen.
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Beratungsfolge
- 29.09.2022 · Rat (14. Sitzung)
- 15.09.2022 · Bauausschuss (10. Sitzung)
- 11Erneuerung Aussegnungshalle Hamminkeln hier: überplanmäßige AusgabenZur Vorlage · 2022/0136 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage 2022/0136 befasst sich mit der finanziellen Deckung für die Erneuerung der Aussegnungshalle in Hamminkeln. Nachdem der Rat und der Bauausschuss im Jahr 2021 beschlossen hatten, die Planungen für einen Neubau zu stoppen und stattdessen Alternativen zu prüfen, wurde die Umsetzung eines Umbaus ohne bauliche Erweiterung verfolgt. Für diesen Zweck wurden bereits Mittel in Höhe von 370.000 Euro im Haushalt eingestellt.
Nach einer ersten Kostenschätzung aus dem Juli 2022 belaufen sich die voraussichtlichen Kosten für die Sanierung des Bestandsgebäudes sowie die Einrichtung von Kühlräumen auf etwa 420.000 Euro. Um die daraus resultierenden überplanmäßigen Ausgaben zu decken, wird vorgeschlagen, vorhandene Mittel umzubuchen. Konkret sollen 160.356 Euro, die auf dem PSP-Element für den ursprünglichen Neubau zur Abwicklung von Planungsleistungen bereitstehen, auf das PSP-Element für die Erneuerung der Aussegnungshalle übertragen werden.
Durch diese Umbuchung stünden für die Umsetzung des Umbauvorhabens insgesamt 530.356 Euro zur Verfügung. Die Verwaltung weist darauf hin, dass bestehende Verträge für Ingenieurleistungen für den Umbau angepasst werden können, wodurch Synergien genutzt und Kosten für erneute Planungsleistungen vermieden werden. Der Bauausschuss hat bereits einstimmig empfohlen, dem Rat den Deckungsvorschlag und die Bereitstellung der überplanmäßigen Ausgaben zuzustimmen.
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Beratungsfolge
- 29.09.2022 · Rat (14. Sitzung)
- 15.09.2022 · Bauausschuss (10. Sitzung)
- 12Implementierung eines Energiemanagementsystems in den kommunalen GebäudenZur Vorlage · 2022/0156.1 · Beschlussvorlage
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Die Stadt Hamminkeln plant die Implementierung eines Energiemanagementsystems (EMS) in ihren kommunalen Gebäuden. Ziel der Maßnahme ist die kontinuierliche Erfassung und Steuerung von Energieverbrauchsdaten, um die Energieeffizienz zu steigern und CO2-Emissionen zu reduzieren. Basierend auf Erfahrungen aus einem bereits im Rathaus installierten Monitoringsystem, das in der vergangenen Heizperiode zu einer Einsparung von etwa 30 % der Erdgasenergie führte, sollen nun weitere Liegenschaften einbezogen werden.
Die vorliegende Beschlussvorlage sieht vor, ein Förderprogramm im Rahmen der Kommunalrichtlinie zu beantragen. Dieses Programm umfasst Software, Messtechnik, die Inanspruchnahme externer Dienstleistungen sowie die Schaffung von Fachpersonal. Zur kurzfristigen Umsetzung der Monitoringsysteme für die 15 energieintensivsten Gebäude werden 50.000 Euro benötigt. Diese Mittel sollen durch eine Umbuchung aus dem Produkt Klimaschutz bereitgestellt werden.
Für die langfristige Umsetzung und den Aufbau des Systems wird die Einrichtung einer befristeten Vollzeitstelle (Entgeltgruppe 11) im Stellenplan 2023 im Bereich Gebäudemanagement vorgeschlagen. Die Verwaltung soll im Rahmen der Stellenplanberatung 2023 prüfen, wie diese Stelle nach Ablauf des Förderzeitraums dauerhaft in den Stellenbedarf der Fachdienste 65 integriert werden kann. Die Umsetzung der geförderten Maßnahmen ist nach der Bewilligung des Antrags und dem anschließenden Recruiting-Prozess geplant.
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Beratungsfolge
- 29.09.2022 · Rat (14. Sitzung)
- 22.09.2022 · Haupt- und Finanzausschuss (12. Sitzung)
- 15.09.2022 · Bauausschuss (10. Sitzung)
- 07.09.2022 · Ausschuss für Umwelt, Planung und Stadtentwicklung (10. Sitzung)
- 13Maßnahmen zur EnergieeinsparungZur Vorlage · 2022/0137 · Mitteilungsvorlage
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Die Stadtverwaltung Hamminkeln hat im Rahmen einer Mitteilungsvorlage zur Vorlage im Bauausschuss Informationen über die aktuelle Energieversorgung und geplante Einsparungsmaßnahmen vorgelegt. Während die Versorgung mit Erdgas für einen Bedarf von etwa 6 Millionen kWh gesichert werden konnte, gestaltet sich die Beschaffung von elektrischem Strom mit einem Bedarf von rund 2,7 Millionen kWh aufgrund fehlender Angebote schwierig. Es wird mit einer Kostensteigerung von etwa 100 % im Vergleich zum Vorjahr gerechnet, was eine zusätzliche Belastung des Haushalts um circa 1,3 Millionen Euro bedeutet.
Um diesen wirtschaftlichen Auswirkungen entgegenzuwirken, hat der Bürgermeister eine fachbereichsübergreifende Arbeitsgruppe zur Entwicklung von Energieeinsparungsmaßnahmen eingesetzt. Unterstützt wird diese Gruppe durch den Vorsitzenden des Klimabeirates. Ziel ist es, unter anderem das Bundesziel einer 20-prozentigen Einsparung beim Erdgasverbrauch zu erreichen.
Die identifizierten Maßnahmen umfassen verschiedene Bereiche der Gebäudetechnik. Im Bereich Heizung sind die Anpassung der Heizdauer, die Reduzierung der Soll-Raumtemperaturen sowie die Senkung der Vorlauftemperaturen vorgesehen. Auch die Temperaturregelung in Turnhallen und im Hallenbad sowie ein intensiveres Monitoring der Verbrauchsdaten sind geplant. Weitere Maßnahmen betreffen die Begrenzung der Warmwasserbereitung, die Optimierung der Lüftungstechnik, die Reduzierung der Außenbeleuchtung sowie der weitere Ausbau der LED-Technik. Zur Umsetzung der technischen Anpassungen wird eine Abordnung von Personal aus dem technischen Bereich vorgesehen, wobei ein daraus resultierender Aufgabenstau durch die Vergabe an externe Fachfirmen aufgefangen werden soll.
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- 15.09.2022 · Bauausschuss (10. Sitzung)
- 14Kenntnisnahme der Niederschrift der letzten Sitzung und Bericht über die Ausführung der Beschlüsse
- 15Mitteilungen und Anfragen