Bauhoferweiterung 2030+ hier: weiteres Vorgehen
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage 2020/0166 befasst sich mit der weiteren Vorgehensweise zur Erweiterung und Modernisierung des städtischen Bauhofs. Die Verwaltung stellt fest, dass eine bloße Aufstockung und Sanierung des bestehenden Verwaltungs- und Sozialtraktes nicht zielführend ist. Grund hierfür sind veränderte personelle Anforderungen, die steigende Anzahl an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Notwendigkeit, moderne Anforderungen an den Arbeitsschutz und die Arbeitsstätten, unter anderem im Kontext der Corona-Bestimmungen, zu erfüllen.
Statt einer Sanierung wird der Neubau eines separaten Sozialgebäudes sowie eine umfassende Optimierung des gesamten Bauhofgeländes angestrebt. Dies umfasst die Erweiterung der Fahrzeughalle für E-Fahrzeuge inklusive Ladestationen, die Optimierung von Lager- und Verkehrsflächen, die Erneuerung der Heizungs-, Elektro- und Wasserversorgung sowie die Schaffung einer effizienteren Siloanlage für den Winterdienst. Auch die Standortfrage für die Grünschnittannahme und die Entwicklung des Wertstoffhofs sollen in eine Gesamtkonzeption einfließen.
Die Verwaltung schlägt vor, kurzfristig einen Projektentwickler mit der Aufgabe der Geländemodellierung zu beauftragen. Ein vorläufiger Zeitplan sieht die Recherche und Beauftragung bis Anfang 2021 vor, sodass die Konzeptentwicklung bis Herbst 2021 im Bauausschuss vorgestellt werden kann. Für die ersten Planungsphasen sind Haushaltsmittel in Höhe von insgesamt 450.000 Euro für die Jahre 2020 und 2021 vorgesehen. Der Bauausschuss empfiehlt dem Rat, die Verwaltung mit der Erarbeitung dieser zukunftsweisenden Konzeption zu beauftragen.
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- 22.12.2020kein Ergebnis hinterlegt
- 09.12.2020kein Ergebnis hinterlegt