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Beschlussvorlage

Nahwärmenetz Wertherbruch hier: Ergebnis der Konzeptstudie

2021/0089 01.07.2021

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein expliziter Beschluss notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Die vorliegende Beschlussvorlage 2021/0089 befasst sich mit den Ergebnissen einer Konzeptstudie für ein Nahwärmenetz in Wertherbruch. Nachdem der Rat der Stadt Hamminkeln im September 2020 eine Variante auf Basis von Holz als unwirtschaftlich und eine Variante mit Ölbrennwertheizung als zu CO2-intensiv abgelehnt hatte, wurde die Verwaltung mit der Untersuchung regenerativer Alternativen beauftragt.

Im Rahmen der Untersuchung wurden verschiedene technische Möglichkeiten geprüft. Die Nutzung von Biogas aus lokaler Produktion wurde aufgrund mangelnder Verfügbarkeit und hoher Logistikkosten ausgeschlossen. Nach einer ersten Phase, in der sechs Varianten erstellt wurden, wurden zwei Modelle zur detaillierten Betrachtung ausgewählt. Dabei stehen Wärmepumpen-Lösungen im Fokus, die jeweils zwei Aggregate zur Redundanz nutzen.

Die Vorlage empfiehlt die Entscheidung für das Betriebsmodell 2b. Dieses Modell sieht eine Wärmepumpe mit Luft/Wasser-Technik und neuen Heizflächen vor, wodurch ein Verzicht auf einen Spitzenlastkessel und einen Gastank möglich sein könnte. Unter der Voraussetzung, dass grüner Strom verwendet wird, erreicht dieses Modell einen Anteil erneuerbarer Energien von 100 % und reduziert den CO2-Ausstoß um etwa 70 Tonnen pro Jahr. Die geschätzten Investitionskosten für die Wärmeerzeugung belaufen sich auf 687.000 Euro bei jährlichen Betriebskosten von 24.800 Euro.

Die Verwaltung plant, die Umsetzung der Wärmeversorgung für die Grundschule, die Feuerwehr und die Bürgerhalle in die Haushaltspläne ab 2022 aufzunehmen und Fördermittel zu beantragen.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 207 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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