Ladeinfrastruktur PauLe 2.0 hier: Errichtung von Ladesäulen im Rahmen von Investitionsprojekten
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage 2021/0143 befasst sich mit dem Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobilität in Hamminkeln durch das Programm „PauLe 2.0“. Der Konzessionspartner für Strom, Westenergie, bietet hierfür ein Modell an, bei dem Ladesäulen mit einer Leistung von jeweils 2 x 22 kW errichtet werden können. Die Stadtverwaltung bleibt Eigentümerin der Ladesäulen, während die Bereitstellung, der Betrieb, die Wartung sowie die Stromlieferung aus 100 % Ökostrom durch den Konzessionspartner erfolgen.
Die finanziellen Rahmenbedingungen sehen einen jährlichen Dienstleistungsvertrag von 1.071 Euro brutto sowie einmalige Kosten von 10.168,55 Euro pro Ladesäule vor, wobei ein Eigenanteil der Stadt von 2.033,71 Euro brutto anfällt. Die Verwaltung beabsichtigt, Fördermittel des Bundes in Höhe von 80 % für die Errichtung im öffentlichen Raum zu beantragen.
Die Verwaltung schlägt vor, die Errichtung von Ladepunkten bereits in der Planungsphase von Investitionsprojekten im Bereich der öffentlichen Infrastruktur, wie etwa bei Schulen, Kindergärten oder Parkanlagen, zu berücksichtigen. Für die Projekte „Grundschule Mehrhoog“ und „Lernhaus Gesamtschule“ können hierfür bereits vorhandene Haushaltsmittel genutzt werden. Der Bauausschuss hat dem Rat einstimmig empfohlen, die Verwaltung mit der Prüfung und Umsetzung der Ladesäuleninfrastruktur im Rahmen entsprechender Investitionsprojekte zu beauftragen.
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