Schloss Ringenberg hier: Vorstellung einer möglichen Folgenutzung und weitere Vorgehensweise
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 2023/0173 befasst sich mit der künftigen Nutzung des Schlosses Ringenberg. Vor dem Hintergrund der aktuellen Haushaltslage und der Notwendigkeit künftiger Investitionen zur Erhaltung des Gebäudes wurde eine mögliche Veräußerung des Objekts geprüft. Im April 2023 wurde hierzu ein Exposé erstellt, um das Schloss zum Erwerb anzubieten.
Auf dieses Angebot gingen vier Bewerbungen ein. Nach einer ersten Sichtung der Nutzungskonzepte wurden zwei Bewerber eingeladen, ihre Vorhaben der Verwaltung und den Fraktionsvorsitzenden vorzustellen. Aus diesen Gesprächen ging ein favorisiertes Konzept hervor, das die Einrichtung eines Schulungs- und Seminarzentrums vorsieht. Der inhaltliche Schwerpunkt des Zentrums soll auf dem klimagerechten Bauen sowie der Sanierung von Gebäuden liegen. Die bisherigen Funktionen des Schlosses, wie die Nutzung als Standesamt oder als Dritter-Ort-Raum, sollen vorerst fortgeführt werden können, während die Wohnungen als Unterbringung für Seminarteilnehmer dienen könnten.
Durch einen Verkauf des Schlosses würden die jährlichen Kosten für die Gebäudeunterhaltung sowie die damit verbundenen Abschreibungen und Verbrauchskosten entfallen. Im Jahr 2022 beliefen sich diese Kosten auf etwa 140.000 Euro. Der Bauausschuss soll über die Art der Folgenutzung entscheiden und dem Rat empfehlen, das favorisierte Konzept weiter zu verfolgen und Verhandlungen mit dem Bewerber aufzunehmen. Weitere Details zu finanziellen und vertraglichen Regelungen werden im Hauptausschuss behandelt.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 199 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert
Beratungsfolge
- 07.12.2023Abstimmungsergebnis: 31 Ja-Stimmen und 2 Nein-Stimmen
- 29.11.2023Abstimmungsergebnis: 15 Ja-Stimmen und 2 Nein-Stimmen