Bauhofkonzept 2030+ hier: Vorstellung des aktuellen Sachstandes und weitere Vorgehensweise
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 2023/0176 des Vorstandsbereichs III befasst sich mit dem aktuellen Sachstand und der weiteren Vorgehensweise zum Bauhofkonzept 2030+. Nachdem bereits im Jahr 2020 Mittel für die Sanierung und Erweiterung des Bauhofes bereitgestellt wurden, stellte sich in ersten Planungen heraus, dass punktuelle Maßnahmen nicht zielführend sind. In der Folge wurde die Verwaltung 2021 mit der Erstellung eines ganzheitlichen Konzepts für die zukünftige Nutzung beauftragt. Aufgrund der Prioritätenverschiebungen während der Pandemie konnte die Ausarbeitung des Konzepts bisher nicht abgeschlossen werden.
Im Jahr 2023 wurde die Entwicklung unter Einbeziehung eines externen Konzeptentwicklers intensiviert. Der Prozess ist in vier Phasen unterteilt, welche die Grundlagenermittlung, die Festlegung von Projektzielen, die Detaillierung sowie die Erstellung einer Bedarfsplanung umfassen. Ziel des Vorhabens ist es, den Bauhof an aktuelle Anforderungen anzupassen und zukünftige Entwicklungen, etwa bei Personal- und Ablaufstrukturen, zu berücksichtigen. Dabei werden auch Optionen zur dezentralen Anordnung von Funktionen oder zur Verlagerung auf andere Grundstücke geprüft.
In der Sitzung werden die bereits erarbeiteten Grundlagen sowie Teilziele durch das beauftragte Büro ConPartners vorgestellt. Der Bauausschuss empfiehlt dem Rat, diese Teilziele als Basis für die weitere Konzeptentwicklung zu nutzen. Zudem soll die Verwaltung beauftragt werden, die vorgestellte Bedarfsplanung weiterzuentwickeln und die Ergebnisse den zuständigen Gremien erneut vorzulegen.
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Beratungsfolge
- 07.12.2023Abstimmungsergebnis: einstimmig
- 29.11.2023Abstimmungsergebnis: einstimmig