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Beschlussvorlage

Bauhofkonzept 2030+, hier:Vorstellung der bisherigen Ergebnisse und weitere Vorgehensweise

2024/0169 10.10.2024 Vorstandsbereich III

🟢 Beschlossen 10.10.2024 · Rat (27. Sitzung) · Abstimmungsergebnis:

✦ KI-Zusammenfassung

Die Verwaltung legt Ergebnisse zur Weiterentwicklung der Bedarfsplanung für das Bauhofkonzept 2030+ vor. Die Planung umfasst Anforderungen an Werkstätten, Fahrzeugflächen, Büro- und Sozialräume sowie eine energetisch optimierte Gebäudehülle. Ein zentraler Aspekt ist die geplante Einrichtung eines Wertstoffhofes für Grünschnitt und Bioabfall.

In einer Untersuchung durch eine Arbeitsgruppe und ein Ingenieurbüro wurden zwei Varianten geprüft: der Abriss mit Neubau sowie eine Teilkernsanierung inklusive Neubau. Die Kosten für beide Varianten werden auf etwa 10 Millionen Euro geschätzt, wobei die Planungskosten von 1,2 Millionen Euro bereits berücksichtigt sind. Diese Kalkulation beinhaltet keine Kosten für den Erwerb von Grundstücken oder eine mögliche temporäre Unterbringung des Bauhofs. Es wurde festgestellt, dass bereits ohne die Implementierung eines Wertstoffhofes ein zusätzlicher Flächenbedarf besteht.

Die weitere Vorgehensweise sieht vor, den tatsächlichen Bedarf zu ermitteln und geeignete Flächen zu finden, wobei der bestehende Standort aus Gründen der Wirtschaftlichkeit bevorzugt wird. Nach der Bedarfsfeststellung soll die Objekt- und Fachplanung der Leistungsphasen 1 bis 4 durchgeführt werden, wofür Kosten von etwa 420.000 Euro erwartet werden. Der Bauausschuss empfiehlt dem Rat, die Verwaltung mit der Anpassung des Bedarfsprogramms sowie der Beschaffung geeigneter Grundstücke zu beauftragen und die Mittel für die Objekt- und Fachplanung im Haushalt 2025 anzumelden.

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